Der Umgang mit der Angst (der Wolf) - Arne Freiherr von Hinkelbein

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Der Umgang mit der Angst
 
Angst ist ein großes Thema bei menschlichen Wesen, denn durch ihre Art des Denkens unterscheiden sie sich ganz erheblich von anderen Wesen wie zum Beispiel Tieres. Einem Tier kann man keine "Angst machen" etwas von seinem Vermögen zu beschlagnahmen oder es in ein Gefängnis zu stecken, ihm die Freiheit zu entziehen.

Bei einem Menschen unterscheiden wir zwischen zwei Formen der Angst:
 
Die erste Form der Angst ist eine unmittelbar bevorstehende Gefahr (Ereignis), wie das klettern an einer Bergwand oder das gegenüberstehen vor einem hungrigen Rudel Wölfe, die eine Furcht hervorrufen. Diese Form der Angst nennt man Realangst.

Die zweite Form ist das schüren von Angst durch diffuse Schreckensbilder, die eine Erwartungshaltung erzeugen. Diese Form der Angst nennt man Binnenangst oder auch neurottische Angst.

Zur ersten Form der Angst, das unmittelbar bevorstehen einer Gefahr (Ereignis) ist schnell erklärt und läßt sich auf Angsterleidung reduzieren und ist bei Pflanzen ebenso vorhanden wie bei Tieren und eben den Menschen. Die Wesen erkennen eine Gefahr (Bedrohung), die aus Erfahrung (Erlebnis) entstanden oder naturgegeben ist, worauf der Körper des Wesens reagiert. Bei Pflanzen können es Duftstoffe oder Gifte sein, die die Pflanzen ausdünsten. Bei Tieren, wie einem Tintenfisch, sind es Farbstoffe oder bei einem Stinktier Duftstoffe, die ausgeschieden werden. Bei einem Menschen steigt der Adrenalingehalt im Körper sodaß der Körper über sehr viel mehr Energie verfügt, als in seinem "Normalzustand". Diese Energie kann zur Flucht oder zu einem Angriff genutzt werden. Der Mensch entscheidet ganz nach Gefahrensituation und der Art seines Wesens, für was er seine Energie verwenden möchte.

Sehr viel differenzierter ist die zweite Form der Angst durch diffuse Schreckensbilder, die eine Erwatungshaltung erzeugen. Erwartungshaltungen sind Anhaftungen, die wie ein "Klotz am Bein" wirken und seit Dr. Geerd Hamer wissen wir, daß diese Angst "Krankheiten" erzeugt und zwar ausschließlich sofern keine Vergiftung vorliegt.

Wie entstehen Anhaftungen die Ängste erzeugen?

Um es vorweg zu nehmen, durch Regierungen, Kriminelle und Medien. Medien, indem sie frei erfundene Geschichten erzählen und den Menschen in eine virtuelle indes fiktive Welt verführen. Durch häufiges wiederholen der Glaubenssätze der fiktiven Welt sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, den Wahrheitsgehalt der fiktiven und der realen Welt zu unterscheiden. Zurück bleibt eine manipuliertes Wesen, völlig unfähig , selbst eine Meinung zu bilden.

Kriminelle erzeugen Ängste auf einfach Art und Weise und diese sind fast immerzu substanzieller Art. Entweder durch Raub oder Zerstörung von werthaltigen Dingen oder körperlicher Unversehrtheit von Menschen oder deren Angehörige. Menschen zahlen dafür, daß ihnen kein Schaden entsteht. Eher seltener sind Drohungen und Erpressungen, die einen Anschlag auf die Reputation, Ansehen, Ehre und Würde eines Menschen vorsehen. Ein solcher Anschlag bedarf eines erheblichen Aufwandes.

Regierungen vereinen alle Formen der Angsterzeugung. Hollywood und die Massenmedien sind Erfüllungsgehilfen von Regierungen. "Geheimdienste" forschen Menschen aus, um Material zu sammeln, was einen Menschen erpressbar macht. Finanzämter plündern die Menschen aus, ohne sie um Erlaubnis gefragt zu haben. Zu guter Letzt erzeugen sie immerzu einen Kriegszustand, um ihre Plünderungen als legitim erscheinen zu lassen. Ein Krieg gegen X ist in einer Demokratie ein Dauerzustand zur systematischen Angsterzeugung.

Als Beispiel hier der "kalte Krieg", der Krieg gegen den Terrorismus, der Krieg gegen die Erderwärmung, der Krieg gegen das Ozonloch, der Krieg gegen Co², der Krieg gegen Rechte, der Krieg gegen Plastikmüll, der Krieg gegen FCKW, der Krieg gegen Krebs, der Krieg gegen Reiche usw. Regierungen und deren Politiker befinden sich immerzu im Krieg und ziehen die Menschen, die Ungewussten in ihren Krieg mit hinein.

Dem könnte der Krieg gegen das CORONA-Virus nun ein Ende bereiten. Denn die bewussten Menschen werden nicht umsonst als Impfgegner bezeichnet und verunglimpft. Während die unbewußten Menschen, die Gläubigen eine Impfdose (Gift) entgegensehnen, lehnen die bewußten Menschen eine Impfung unter Einsatz ihres Lebens ab und werden am Ende überleben. Das ist dann eine natürliche Auslese, denn das "Hirn" hat eine Entscheidung getroffen.
 
Das CORONA- Narrativ eignet sich hervorragend, um die Manipulation der Menschen durch Regierungen verständlich zu machen. Der Science-Fiction-Roman von H. G. Wells "Die Zeitmaschine" erzählt von einem Zeitreisenden und beschreibt sehr treffend die heutige Situation auf der Erde. Dabei verkörpert der Zeitreisende die "aufgewachten" (bewußten) Menschen, die Eloi die Einwohner und die Morlocks die Regierungen und ihre Erfüllungsgehilfen.
 
"Die kindlichen Eloi leben scheinbar sorgenfrei und glücklich, aber völlig unreflektiert und verweichlicht in einer paradiesischen Umgebung, sehen ähnlich aus wie heutige Menschen und scheinen alle relativ jung zu sein. Es ist dem Zeitreisenden anfangs unverständlich, wer sie ernährt und kleidet, da sie offensichtlich nie zu arbeiten brauchen. Andererseits scheint eine namenlose Furcht vor der Dunkelheit, besonders den mondlosen Nächten, ihrer Idylle entgegenzustehen.
 
Die Morlocks, nach Empfinden des Zeitreisenden hässliche, affenartige, lichtscheue Wesen, hausen in unterirdischen Höhlen. Bei seinen Nachforschungen stellt er fest, dass sie dort riesige Maschinen betreiben und auf diese Weise das Leben der oberirdischen Eloi ermöglichen und erhalten. Anfangs scheint es ihm, als seien die Morlocks die Sklaven der Eloi, so wie in der Vergangenheit die Arbeiterklasse ausgebeutet wurde, um den Wohlstand der oberen Klassen zu sichern. Allmählich aber erkennt er, dass sich das Verhältnis inzwischen umgekehrt hat: Die Morlocks halten sich die Eloi wie Bauern das Vieh, sie sorgen für ihr leibliches Wohl, weil die Menschenfresser sie als Nahrung brauchen. In den dunklen Nächten holen sie sich oben ihre Mahlzeiten."

Politiker (Parasiten) ernähren sich von den Menschen- den Einwohnern und sorgen immerzu für Krieg gegen X. Sie befinden sich in einer langen Tradition einer systematischen Entwicklung und Verbreitung falscher Narrative - "perception management"

"Wenn Staaten in einer Weise handeln, die liberale Normen oder dem Völkerrecht zuwider läuft, erfinden ihre Regierungen oft falsche Geschichten, die so konzipiert sind, daß sie diese Handlungen maskieren" (John D. Meashheimer)

Der Mensch ist ein soziales Wesen, von göttlicher Abstammung, welches als Individuum so erschaffen ist, daß es nicht dem Willen eines anderen Wesens unterworfen werden möchte.

Schon der Philosoph Polybion (200-120 v.u.Z.) erkannte: "Aber die Masse ist launisch, voller unvernünftiger Leidenschaften und unbändiger Wut- sie muß daher im Zaum gehalten werden, durch diffuse Ängste und Schreckensbilder."

Damit eine kleine Gruppe von Wesen über eine große Gruppe von Wesen herrschen kann, muß die kleine Gruppe mit Hilfe von Angsterzeugung als Technik der Machtausübung arbeiten. Das bedeutet, daß die Herrschenden, die eine Legitimation für sich beanspruchen, immerzu einen "Wolf" (diffuses Schreckensbild und Angst) erzeugen müssen, um mit Hilfe der Angst (Der Wolf) die Masse zu kontrollieren.

Die Herrschenden (Regierungen) müssen dabei die Kontrolle über die Deutungshoheit und über die Wirtschaft besitzen. Durch  Kontrollorgane und Zentralbanken wird dies garantiert.

Es verwundert keineswegs, daß die Herrschenden (Regierungen) durch die Kontrolle der Schulen, Universitäten, Rundfunkrat, Bafin (Bankenaufsicht), Zentralbanken (Geld), genau an den Zentralstellen sitzen, um die wirtschaftlichen Verhältnissen sowie über Bildung und Gedankenhygiene Kontrolle über Menschen ausüben.
Anschläge, Attentate, Wirtschafts-zusammenbrüche, Bankenkriese, Tzunamis, Erbeben und Feuerkatastrophen  sind keine Zufälle, sondern bewußt erzeugte Schreckensbilde zur Manipulation der Massen, der unbewußten Menschen. Die bewußten Menschen, die die Manipulation durchschauen sind einige Wenige, die dann einer gezielten Verunglimpfung unterzogen werden. Sie werden von den Herrschern mit Namen bedacht wie Prepper, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Staatsleugner und vielen mehr.

Wichtig ist, dem ungewünschten, den Andersdenkenden einen Namen zu geben, um sie im gleichen Atemzug bekämpfen zu können und sie dem Hass der kindlichen, manipulierten Masse auszusetzen, denn "Andersdenkende" sind Feinde der Demokratie! So lange es Menschen gibt, so lange findet die Manipulation der Massen statt. Nehmen wir das Beispiel der Hexenverbrennungen. In früheren Zeiten wurden die Menschen von Quacksalbern behandelt, die den Menschen für eine vermeintliche Erkrankung Quecksilber als Arzneimittel gaben. Die Vergiftungserscheinungen nannte man dann Pest. Je mehr Menschen wegen des
Quecksilbers erkrankten, desto mehr nahmen sie Quecksilber zu sich. Heilkunde wurde in der damaligen Zeit überwiegend von Frauen betrieben, die ein Gefühl für Pflanzen und deren heilende Wirkung entwickelten. Einem Quacksalber waren diese Frauen ein "Dorn im Auge" weshalb es sie zu bekämpfen galt. Er und andere bezeichneten die Frauen als Hexen und man beschuldigte sie, für die vielen Toten der Pest verantwortlich zu sein. Schließlich endeten die Frauen auf einem Scheiterhaufen und die Wut der Masse war besänftigt, denn man hatte einen Schuldigen gefunden.

Seit Menschengedenken werden Andersdenkende von den Herrschenden verfolgt oder gar vernichtet, wie Christen und Katharer (Katharer war auch ein Denunziantenname). Also solche Menschen, die die politische Propaganda in Zweifel ziehen. Schnell werden international anerkannte Experten von Weltruf oder weltbekannte Künstler zu Verschwörungstheoretiker oder selbsternannte Experten gebrandmarkt. Es muß also, parallel zur Angstpropaganda ein Feindbild aufgebaut werden. Es gilt die geistige Energie der Menschen auf Andersdenkende und Zweifler zu richten, weg von den Herrschenden, hin auf das Volk um es zu spalten (Ausgrenzung).
Auswirkungen:

1. Die Angst wirkt sich auf den Menschen aus und mündet in eine Depression (Resignation), da er dem Gedanken unterliegt, nichts gegen die Ursachen unternehmen zu können. Eine Hilflosigkeit erscheint und erzeugt Enge und Lustlosigkeit, Enge im Brustkorb und Lustlosigkeit im täglichen Leben.

2. Dämonisierung und Bekämpfung der Andersdenkenden bis hin zu deren körperlichen Schädigung oder gar Vernichtung.

Wie gehen wir damit um?

Zunächst einmal sei gesagt, daß das Lösen von Anhaftungen Freiheit erzeugt. Ängste sind solche Anhaftungen und diese wollen gelöst werden. Gelöst werden sie, wenn es uns gelingt, durch die Angst zu gehen und die dahinterliegenden Probleme indes Aufgaben, die uns das Leben beschert, zu bewältigen indes aufzulösen. Diese Aufgaben sind Teil unserer Inkarnation und damit Teil unseres Lebensplanes. Und der Mensch hat die Stärke dazu, die ihm gestellten Aufgaben zu bewältigen oder zu erfüllen. Die Stärke ist vorhanden. Die Angst, ist die Angst zu versagen oder die Angst zu fühlen, das Erlebnis zu durchlaufen, welches das Leben für uns vorgesehen hat und welches wir glauben, dass dass Er-lebnis/Er-eignis eintritt. 90% der Ängste vor einem Er-eignis, Er-lebnis sind unbegründet in unserem „Verstand“ entstanden, welche nie eingetreten sind. Dessen sollten wir uns bewusst sein. Angst ist Kopfkino, das Abstand gewinnen wollen vor dem was es zu Fühlen gibt, in der Regel Schmerzen. Angst ist eine Fiktion und es gilt Vertrauen zu gewinnen, zu sich selbst und dessen, was das Leben für ein vorgesehen hat. Der Mensch sollte lernen mit Vertrauen durch den Schmerz zu gehen, ihn anzunehmen und anzusehen, was dahinter liegt. Oftmals wird man erkennen, daß die Angst unbegründet war. Persönliches Wachstum entsteht immer nur in der Form wie es gelingt Aufgaben zu lösen. Freuen wir uns auf die anstehenden Aufgaben und ihre bestmögliche Lösung.


Erzeugung neurottischer Angst hin zu Realangst durch Herrschende (Regierung) am Beispiel von COVID-19

1. Erzeugung eines diffusen Schreckensbildes

Ein Virus mit Namen COVID-19 gefährdet die Welt. Millionen Menschen werden an diesem Virus sterben! Sondersendungen im Fernsehen, Hollywood hat bereits Filme vorbereitet (Pandemie), die nun gesendet werden.

Die Existenz von krankmachenden Vieren basiert heute vornehmlich auf die von Prof. Hacker bekanntgemachte These der molekularen Genetik um das Modell der krankmachenden Viren aufrecht erhalten zu können. Das Modell konnte bis zum heutigen Tag nicht an Menschen, Tieren und Pflanzen nachgewiesen werden. Die erste Publikation eines Masern-Virus aus dem Jahr 1954 geht auf die Zellularpathologie Lehre des Rudolf Ludwig Carl Virchow von 1855 zurück und ist Grundlage aller Virus-Theorien und Virus-Behauptungen weltweit. Jeder Virus Wissenschaftler bezieht sich auf diese Publikation.

In einem aufsehen erregenden Prozeß, der am 20. Januar 2017 vor dem Bundesgerichtshof endete, konnten alle sechs wissenschaftliche Veröffentlichungen renommierter medizinischer Fachzeitschriften, die von dem Kläger, dem Mediziner David Bardens als Beweis für die Existenz von Vieren vorgelegt wurden, nicht die Existenz des Virus belegen. Weder der Sachverständige noch das Gericht, das OLG Stuttgart und der Bundesgerichtshof sahen in den Veröffentlichungen einen Beweis für die Existenz eines Masern-Viruses.

Da die Masern-Virus These die Grundlage aller Virus-Thesen weltweit bildet, ist die Existenz eines schädlichen Viruses damit aus Mangel an Beweisen obsolet. Es muß daher zwingend davon ausgegangen werde, daß bis zur Erbringung eines Gegenbeweises, in der Welt keine schädlichen Viren existieren. Damit ist auch die Infektions-Theorie durch Körpersäfte und die Benutzung von Mundschutz in Frage zu stellen. Eine Tröpfchen-Infektion kann es nicht geben, bis der Beweis erbracht wurde.

2. Maßnahmen zur Reduzierung der Rechte der Menschen und ihrer Kontrolle

Betriebe, Kinos, Gaststätten, Fitnessstudios, Schulen, etc. werden geschlossen, Ausgangssperren werden verhängt, Verstöße werden mit drakonischen Strafen geahndet. Abstandsregeln und "Mundlappen" werden auferlegt. Öffentlicher Verkehr wird eingestellt, Menschen in Quaratäne gehalten, Kontaktverbote werden eingeführt, Handyapp mit Kontrollfunktion wird eingeführt.

3. Haß wird gegen Andersdenkende geschürt

Kritiker der Maßnahmen wie Demonstranten, Ärzte, Professoren, Künstler, Fachleute, Bürger, Rentner werden als Verschwörungstheoretiger oder Reichsbürger verunglimpft, von ihren Arbeitgebern entlassen oder beurlaubt, Unternehmern werden Liefervereinbarungen gekündigt bis zu 99%, im Fernsehen und anderen Medien für Verrückt oder geschädigt erklärt, Menschen auf der Straße werden grundlos von Polizeikräften geschlagen und verhaftet,

4. Lösung der Problems- Impfpflicht

Impfstoff wird entwickelt. Hunderttausende, ja Millionen von Menschen lassen sich Impfen, weil die Verzweiflung so groß ist und man wieder ein "normales" Leben führen möchte. Impfkritiker verweigern die Impfung.

5. Krieg ist beendet

Der Krieg gegen einen "unsichtbaren" weil nicht vorhandenen Gegner ist gewonnen. Wie immer in einem weltweiten Krieg gab es Millionen Tote und Millionen versehrter Menschen, die unheilbare Schäden von den Giften in den Impfdosen erlitten haben. Es war unvermeidbar, um den Krieg gegen das erfundene Virus gewinnen zu können. Die Wirtschaft liegt am Boden. Um den "Wiederaufbau" finanzieren zu können, werden die "Überlebenden" (Impfkritiker) zu Kasse gebeten und teilenteignet. Hunger und Elend breiten sich aus. Niemand kann noch von dem Leben, was es sich täglich erarbeitet. Inflation- neues Geld und neue Hoffnung entsteht.

6. Ein neuer Virus ist ausgebrochen

Alles beginnt von vorn.


Nichts geschieht ohne Grund in Deinem Leben . . .
 
Veröffentlicht von: Alluream: Januar 19, 201 6in: Spiritualität 2

 
http://liebeisstleben.com/2016/01/19/nichts-geschieht-ohne-grund-in-deinem-leben/
 

Es gibt vier indiansche Gesetze der Spiritualität, welche besagen, dass nichts ohne Grund im Leben geschieht! Wenn man das verinnerlicht ist es sehr einfach damit umzugehen und vertrauensvoll auf das zu blicken was gerade ist, dankbar auf das was war und freudig auf das was noch kommt.

 
Das 1. Gesetz sagt:
 
“Die Person die Dir begegnet ist die Richtige” Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben, alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.
 
Das 2. Gesetz sagt:
 
“Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte” Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können. Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…” Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

 
Das 3. Gesetz sagt:
 
“Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment” Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.

 
Das 4. Gesetz sagt:
 
“Was zu Ende ist, ist zu Ende” So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

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